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Studium zum ganzheitlichen Verhaltenstherapeuten Studien - Inhalte Humanpsychologie - Kommunikation verschiedene Arten der PsychologieTemperamentenlehre, Charakterkunde, Rhetorik Klinische Psychologie Humanbereich Kommunikation Non & Verbal, Olfaktorisch (Geruch) Gestik, Mimik, Gruppendynamik Humanbereich / Telefontraining, Gesprächsführung Kommunikation, Therapeut – Patientenhalter Umgang (Praxiskommunikationstraining) Gesprächsdistanzen Verhaltensforschung / Diagnostik / Rechtsgrundlagen Schulung der eigenen Wahrnehmung Kompetente Beobachtung ist die Grundlage für die Arbeit mit Tieren. Tierpsychologie Tierisches Fühlen und Erleben Inhalt und Erstellung eines Ethogramm Verhaltensbeobachtungen Beobachtungen der Hunde, Rudelverhalten Verhaltensweisen und deren Bedeutung, Rudelstrukturen Intraspezifisches Verhalten (Verhalten unter Artgenossen) Norm - Verhalten / gestörtes Verhalten Stress & Depressionen,Taxien Calming Signale / Körper – Lautsprache Signale der zwischenartlichen Verständigung Signale der zwischenartlichen Auseinandersetzung Stress-Signale und Stressvermeidung bei Hunden Kommunikation von Hund zum Menschen Ausdrucksverhalten des Menschen zum Tier Visuelle Kommunikation / Akustische Kommunikation Olfaktorische Kommunikation Lernverhalten des Hundes Lernen –Denken - Verbinden Wie funktioniert was? Bedrohliche Situationen durch
unbedachte Körpersprache Sicherheitstraining Arbeit mit verschiedenen Trainern - Ausbildern - Hundeplatzarbeit Erziehung und richtiger Umgang mit dem Tier Mensch und Hund / ausgerichtete Basisarbeit Problemverhalten Verhaltenstherapien Verhaltenstherapeutische Methodik Ganzheitliche Verhaltenstherapie Physiologie Zelle - Zellteilung Allgemeine Pathologie Grundlagen des Stoff- und Flüssigkeitstransports Aufbau der Gewebearten - Aufbau des Knochens Muskelphysiologie / Muskelgewebe Herzmuskulatur / Lungenkreislauf ZNS / Nervengewebe / Nervenzellen Das vegetative Nervensystem - Periphere Nerven Atmung / Reflexe - Herz- und Blutkreislauf Lymph- und Gefäßsystem - Lymphatische Organe Anatomie - passiver Bewegungsapparat Lagebezeichnung in der Anatomie Ebenen im Tierkörper Knochen / Schädel / Zahnapparat Skelett / Gliedmaße Gelenkformen / Gelenkmechanik Anatomie - aktiver Bewegungsapparat Sinnesorgane Allgemeine Bewegungsformen / Lokomotion Gefäßsystem Gastrointestinaltrakt und Verdauung
Genitalorgane Muskelzusammenfassung Gehirn- und Rückenmarksnerven Kreislauf / Herzaufbau / Blutgefäße Atmungsorgane - Verdauungsapparat Anhangsdrüsen des Darmes - Bauchspeicheldrüse Harn- und Geschlechtsapparat Pathophysiologie Impfschema - Infektionslehre Toxoplasmose Arthrose / Arthritis - Osteoporose / OCD Ellenbogendysplasie - Ellenbogenluxation Canine Wobbler Syndrom - HD / Spondylose Bandscheibenvorfall Cauda Equina Kompressionssyndrom Patellaluxation / Kreuzbandriß / Frakturen Sehnenverletzungen / Muskelruptur Bicepssehnenerkrankungen Greyhound krampf / Schottenkrampf Hirnstammerkrankungen / Epilepsie Herzinsuffizienz Diabetes Tumore Prostataerkrankungen Magendrehung - Durchfall / Erbrechen / Fieber Anamnese Gesundheitsüberprüfung des Tieres Untersuchungstechniken / Anamnese Überprüfung des Tieres Allgemeine TherapieverfahrenBachblütentherapie BlutegeltherapieErnährungslehre Erste Hilfe Ziel der Ausbildung >Eröffnung und Führung der eigenen Praxis > Fundierte Fachkenntnisse > Selbständiges Arbeiten > Zusammenarbeit mit D.I.F.T. ( unverbindlich) Während der gesamten Ausbildungszeit und schwerpunktmäßig, gehören Lehrpraxis mit einem hohen Praxisanteil zu unserem ganzheitlichen Ausbildungskonzept . Die Studenten erhalten dadurch die Möglichkeit, mit Unterstützung anerkannter & erfahrener Therapeuten / Dozenten, eigene praktische Erfahrungen zu machen und den richtigen therapeutischen Umgang mit Tieren und Menschen zu lernen. Sie werden Individuell von jedem Dozenten / Therapeuten betreut. In der Regel wird eine Studienzeit von 40 Monaten Schwerpunkt Hund eingeplant wenn Sie die Ausbildung berufsbegleitend absolvieren. Zeitlich kann die Studiendauer von Ihnen erweitert, bzw. verkürzt werden. Die Praxisseminare werden Grundsätzlich mit dem Schüler rechtzeitig vorher abgestimmt. |